Workshop: Partizipation in der KTP- wie geht das?
Partizipation - dieser Begriff gewinnt im pädagogischen Bereich zunehmend an Bedeutung. Alle Kinder sollen in Kindertageseinrichtungen partizipiert bzw. beteiligt werden - laut der Gesetzgebung müssen die pädagogischen Fachkräfte die Kinder sogar beteiligen.
Doch wie kann Partizipation konkret im Alltag aussehen? Welche Methoden gibt es, Partizipation gemeinsam mit den Kindern zu leben? Und was bedeutet es für die Entwicklung der Kinder, mitzubestimmen und beteiligt zu werden?
Inhalte:
• Bedeutung von Partizipation
• Eigene Haltung
• Praxisbeispiele
• Raum für Austausch und Diskussion
Die Fachkräfte haben die Aufgabe für die Kinder Mit- und Selbstbestimmungsmöglichkeiten zu schaffen. Jedem Kind muss ermöglicht werden, „Experte in eigener Sache“ zu sein, Eigenverantwortung zu übernehmen und eigene Aktivitäten zu gestalten. Die Fachkraft gibt dem Kind den nötigen Freiraum, um Einfluss auf die Inhalte und Abläufe der Betreuung, Erziehung und Bildung zu nehmen. Die Ideen und Vorschläge sollten ernst genommen und umgesetzt werden.
Beteiligung ist von klein auf möglich. Sie erweitert die Sprachkompetenz eines jeden Kindes, wobei das Alter hier keine Rolle spielt. Partizipation ist mehr als eine Methode zur Förderung von Bildungsprozessen. Partizipationsprozesse sind Selbstbildungsprozesse, in denen Kinder entscheidende Kompetenzen für die Bewältigung ihrer Zukunft ausbilden können – Partizipation bedeutet auch eine Haltungsänderung der Erzieher.
Keine Online-Anmeldung möglich
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| Kursnummer | 26H51016 |
| Beginn | Sa., 16.01.2027, um 09:30 Uhr |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursort |
Soest, VHS, Raum D3 Nöttenstr. 29, 59494 Soest |
| Kursleitung |
Manuela Wohlgethan
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| Entgelt | 88,62 € |
Kurstermine 1
| – | Datum | Ort |
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| 1 | Samstag • 16.01.2027 • 09:30 - 15:30 Uhr | Soest, VHS, D3 |